Direkt zum Inhalt
ID Stückarten
18

13795

Frau Baronin Adelaida lässt keine Gelegenheit aus, ihren Gärtner Larsen zur Sau zu machen. Kein Wunder, der dreiste Kerl wagt es nämlich, ihr Äpfel, die nach Pappmaschee schmecken, anzudienen. Unerhört! Da munden die Äpfel vom Obsthändler nebenan doch ganz anders! Geradezu paradiesisch! Zu Larsens großem Glück stellt sich aber bald heraus, dass ausgerechnet e r diese paradiesischen Äpfel dem Obsthändler am Tag zuvor verkauft hat. Da bleibt der armen Baronin nichts anderes übrig, als Larsen ausnahmsweise noch einmal zu verzeihen. Aber nur ausnahmsweise!

13794

Bei Königs grassiert wieder einmal das Testfiber. Der 24. Freier der Prinzessin Renitenta steht auf der Matte und will sie zur Frau. Doch die Hürde, die der gute Prinz zuvor zu nehmen hat, ist hoch. Denn er muss, wie alle Bewerber vor ihm, den Bohnentest bestehen. Dieser Test ist einer Marotte der Prinzessin entsprungen, die sich damit unliebsame Männer vom Halse halten will. Diesmal aber stehen ihre diesbezüglichen Chancen schlecht. Denn Vater König will den Prinzen von Honolulu unbedingt zum Schwiegersohn und verrät ihm deshalb das Lösungswort des Test’s.

13793

Ritter Klugbert wohnt mit seinem Sohn Möchtegern und der Tochter Blumhild in seiner Burg. Zum Hofstaat gehören noch der Diener Schlauhans, die Katze MauMau und die Eule Weisheit. Der kleine Möchtegern wünscht sich, ein richtiger Ritter zu werden wie sein Vater und er trampelt mit diesem ständigen Wunsch allen Bewohnern der Burg auf den Nerven herum. Die Eule Weisheit findet heraus, dass Möchtegern, um Ritter zu werden, in die Welt hinaus muss, um dort drei Abenteuer zu bestehen.

13792

Prinz Frechdachs wird vom König in den Wald verbannt, weil er aufmüpfig ist und allen Leuten am Hofe immer Streiche spielt. Im Wald soll er auf sich alleine gestellt zur Besinnung kommen. Aber dort muss er allerhand Abenteuer bestehen und trifft viele bekannte Märchenfiguren, einen Riesen, ein tapferes Schneiderlein, einen zum Frosch verwandelten Königssohn, eine gute Fee und Goldmarie. Der Hofnarr und ein frecher Rabe, die ihn begleiten, können ihm den Weg nachhause auch nicht weisen. Aber der König bereut es bald, seinen Sohn verstoßen zu haben und sucht ihn im tiefen Wald.

13791

Eltern haben’s nicht leicht mit ihren Kindern. Das ist bekannt. Dass es Könige und Königinnen mit Prinzen und Prinzessinnen noch viel schwerer haben, hat sich dagegen noch nicht herumgesprochen. Der Konig von Poponien und die Königin von Phantasialand zum Beispiel verzweifeln schier an ihren bockbeinigen Ablegern, weil die partout nicht heiraten wollen. Dabei kennen sich die nicht einmal. Aber das soll sich ändern. Die Eltern schmieden einen raffinierten Plan, wie die widerspenstigen Ehekandidaten doch noch zueinander finden sollen.

13790

Der böse Hexenmeister Rumbacca hat die vier Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter entführt und zwingt sie dazu, den Jahreslauf durcheinander zu bringen. Der Frühling muss im Herbst erscheinen, der Herbst im Frühling, der Sommer im Winter und der Winter im Sommer. Erst wenn diese Bedingungen erfüllt sind, will Rumbacca die vier wieder freigeben. Dies bringt die vier Freunde Tim, Tom, Hanny und Fanny in arge Bedrängnis, sind sie doch bei ihren gemeinsamen Abenteuern während des Jahres entweder falsch angezogen oder haben das falsche Spielzeug.

13789

Wer wird schon gern verheiratet, wenn er oder sie gar nicht will? Und genau das ist bei Prinzessin Wallajaweia der Ixilande und Prinz Oromondo von Ypsilesien der Fall. Die Könige Manno und Freddo sind stinksauer, durchkreuzen ihre widerspenstigen Ableger doch ihren Plan, ihre Länder dereinst (sobald sie selbst in aller Ruhe zu Ende regiert haben) zu einem Großreich zu vereinigen. Just in dieser unglücklichen Situation jagt König Freddo seinen Hofnarren zum Teufel.

13773

Es war einmal vor langer Zeit, als man beinahe glaubte, Magie würde es nicht mehr geben. Da lebte auf dem kleinen Schloss Luftschloss ein Graf mit seiner Ehefrau und seinen drei Kindern. Ein Diener und ein Fechtmeister gehörten zu den Bediensteten, ebenso eine Köchin, die jedoch spontan eine Mehlstauballergie entwickelte, deswegen kündigte und in die Stadt zog. Es wurde eine neue Köchin benötigt, und da half des Grafen Schwester. Die kam zu Besuch und brachte eine neue Köchin mit.

13546

Nah am Original, in etwas geraffter Zeitdramaturgie. Viel Zusatzhandlung um die Suche nach dem Namen, viele kleine Auftritte, die auf spannende Weise die Geschichte verlängern.

13545

Die kleine Geschichte wird mit fantasievoll entwickelten Nebenfiguren weiterentwickelt. Vor allem der langsame Wächter Tolpatsch und der schnelle Müllersbursche Friedel werden im Märchen wichtiger als die bekannten Figuren. Sehr traditionell und gemütlich.