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ID Stückarten
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In diesem Stück wird mit den Mitteln der Groteske zum Thema Alte und Pflegebedürftige eine Parallellhandlung entwickelt: Kinder erfahren, daß Tiere, die dem Zoo zur Last fallen, getötet werden sollen. In einer spontanen Aktion entführen sie daraufhin mit Hilfe des Tierpflegers ihr Lieblingspony und bringen es zu sich nach Hause. Dort ist es natürlich nicht gut aufgehoben - ebensowenig wie der pflegebedürftige Opa, der meist unbeachtet im Rollstuhl sitzt und bestenfalls noch für die Scherze der Kinder taugt.

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Osterspiel Das Spiel gibt einen großen erschütternden Bericht von jenen weltbewegenden Tagen in Jerusalem, die den Höhepunkt der Passion bilden. An der Stadtmauer, auf einen Platz vor dem Hause der Familie Magdalenas, ereignet sich, was damals und heute in und an Menschen geschehen ist und geschehen kann, die ihm begegnet sind.

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Osterspiel Den Tod kann man nicht weitergeben. Wir haben Angst vor ihm. Was kommt danach? Kommt etwas danach? Das Jüngste Gericht? Ein großes schwarzes Loch? Könnten wir doch die Mauer des Todes durchstoßen, hinübersehen hinter den Vorhang. Ist der Tod Jesu ein Modell für uns? Hat ihn Gott ins Leben verwandelt? Er lebt, und wir leben: stimmt das ? Wenn es stimmt, dann können wir lachen. Mit dem Osterlachen können wir Armut, Gier, Egoismus, Gewalt, Schuld und Fanatismus abschütteln. Mit dem Osterlachen lachen wior den Tod aus dem Leben hnaus.

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In einer Alltagssituation erscheint plötzlich ein Fremder mit einer großen, roten Nase. Wie reagieren die anderen? Lachen sie? Starren sie? Bald sind es zwei, die eine rote Nase haben, in einer fremden Sprache schnattern und sonmderbare Rituale pflegen. Solange sie in der Minderheit sind, werden sie nicht bedrohlich. Aber sie werden immer zahlreicher und das verändert die Lage. Der Autor gibt neun Situationen vor, die Varianten im Umgang mit den "Nasen" darstellen. Sie sind durchaus zum Lachen, machen aber auch nachdenklich und lassen sich leicht in Gedanken weiterspinnen.