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In diesem Stück wird mit den Mitteln der Groteske zum Thema Alte und Pflegebedürftige eine Parallellhandlung entwickelt: Kinder erfahren, daß Tiere, die dem Zoo zur Last fallen, getötet werden sollen. In einer spontanen Aktion entführen sie daraufhin mit Hilfe des Tierpflegers ihr Lieblingspony und bringen es zu sich nach Hause. Dort ist es natürlich nicht gut aufgehoben - ebensowenig wie der pflegebedürftige Opa, der meist unbeachtet im Rollstuhl sitzt und bestenfalls noch für die Scherze der Kinder taugt.