In den letzten dreißig Jahren entstanden viele Märchen aus Friedrich Karl Waechters Feder zum Teil als Bilderbuch, vor allem aber für die Bu¨hne. Seine Theatermärchen bestechen durch ihren sprachlichen und spielerischen Witz. Diesen immer weiter zu treiben, war Waechters Anliegen, und so gibt es von etlichen dieser Stu¨cke ganz unterschiedliche Fassungen.
Zwölf Theatermärchen von Friedrich Karl Waechter. Zwölf ebenso poetische wie drastische Märchen über Tod und Teufel und den Sieg der Liebe
Die Stücke entstanden im Rahmen des DramatikerInnenfestivals am Schauspielhaus Graz, an dem sich Autoren aus Österreich, Belgien, USA, Großbritannien, Schweden, Deutschland, Ungarn, Tschechien, Rumänien, Slowenien und Spanien beteiligten.
12 abgedruckte Stücke (ausgenommen der Text von Peter Turrini) entstanden als Auftragswerk für das Schauspiel Graz und wurden im September 2015 im Rahmen des Eröffnungsspektakels "Grenzgänge" uraufgeführt.