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ID Stückarten
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14442

Bürgermeister Manfred hat Hans und Claudia einige Wiesen abgekauft, weil er weiß, dass dort Windräder aufgestellt werden sollen. Als Hans dahinter kommt, beginnt der Familienkrieg. Blöd nur, dass Dieter, der Sohn des Bürgermeisters, und Claudias Tochter Isabelle sich heimlich lieben. Oma Berta greift in den Streit mit ein und verflucht das Vieh und die Familie des Bürgermeisters. Zur Seite steht ihr dabei der Penner Karl. Die Postbotin Julia ist über alles im Dorf unterrichtet und dem Cognac und den Männern zugeneigt.

14441

Lisa Damm, Tochter des Bauunternehmers Ottokar Damm, hat sich im Studium in den scheinbar mittellosen Studenten Paul Bruch verliebt. Mit Hilfe ihrer Freundin Anette hält sie diese Beziehung vor ihren Eltern geheim, nur die geliebte Oma weiß Bescheid. Lisas Eltern planen derweil, sie mit dem Sohn von Papas Geschäftspartner Bruno Schmitt zu verheiraten. Sohn Uwe ist Polier, und soll mal die gemeinsame Firma übernehmen. So bliebe auch in der nächsten Generation „alles in einer Hand“. Lisa mag allerdings Uwe nicht, weil dieser ein ziemlicher Rüpel ist.

14440

Das bekannte Grimms Märchen vom Rumpelstilzchen. Ausgeschmückt mit weiteren Figuren in einem Bühnenbild von Kindern und Erwachsenen spielbar. - Die Müllerstochter soll Stroh zu Gold spinnen. Da sie es nicht kann, verspricht sie Rumpelstilzchen für dessen Hilfe ihr erstes Kind. Denn wenn sie Stroh zu Gold spinnen kann, wird sie der König heiraten. Als der kleine Prinz geboren ist, will das Männlein seinen Lohn.

14439

Auf einer Parkbank, dem sogenannten „Flüsterbänkle“ treffen sich, zufällig oder auch nicht, die eine oder andere Ortsbewohnerin zum alltäglichen Neuigkeiten Austausch. Diese Talk- Runde, früher einmal abfällig „Tratsch“ genannt wird sehr gerne von den Damen angenommen und gepflegt. Doch für alle gilt das oberste Gebot und ist somit ein ungeschriebenes Gesetz. Keine Neuigkeit darf die Bank verlassen.

14437

Sophie kassiert weiter die Rente von Tante Wanda, obwohl diese verstorben ist und im Haus versteckt wird. Auch den Scheck von Hans, Wandas Neffen aus Amerika, nimmt sie weiter an. Angeblich kann sie mit Wanda sprechen und diese wolle es so. Sophies Mann Fritz und ihr Sohn Stefan glauben ihr nicht und sind dagegen. Und Elfriede, die Leiterin der Poststelle, wittert etwas. Sie versucht, Wanda zu sehen und lässt ihren Mann Hinnerk die Post austragen. Stefan will den Hof auf biologische Landwirtschaft umstellen und sucht dazu Rat bei der Expertin Sabine.

14436

Die Altherrenmannschaft des örtlichen Sportvereins, schleppt sich von einer Niederlage zur nächsten. Was ja für die Spielerfrauen schon schlimm genug ist. Da jedoch die Spielergebnis jedes Mal in Form von Hochprozentigen verarbeitet wird, leidet und erschwert es das jeweilige Familienleben umso höher die Niederlage ausgefallen ist. Für jedes Gegentor gibt es einen „Vergesserling“ (Schnaps des Vergessens) und für jeden eigenen Treffer einen Stiefel voll Bier, „Der goldene Schuss“. Diesen Zustand können und wollen Die Spielerfrauen nicht mehr länger ertragen.

14435

Das Ehepaar Schwarz braucht dringend einen Kredit, um das marode Dach seines Hauses zu reparieren, doch Ehe-mann Ralf ist zu betrunken, um den Termin mit Bankdirek¬tor/in Ackermann wahrzunehmen. Deshalb wird er ver¬steckt und sein Freund Martin schlüpft in die Rolle des Ehemanns. Als die Nachbarin Rosa Lästig die Alkoholleiche für eine echte hält, ruft sie die Polizei, was zu bösen Ver¬wicklungen und zum Platzen des Kredits führt.

14433

Die idyllische Ruhe auf dem Hungerhof der Geschwister Wolfgang, Trina und Billa Eckstein wird nicht nur durch den nervenden Kurschatten Fine gestört, sondern auch durch eine angekündigte Erbschaft aus Amerika, Zuerst müssen jedoch die ledigen, etwas einfach gestrickten Geschwister unter die „Haube“ gebracht werden. Wird jeder Topf sein Deckelchen finden?

14431

Ein Doppelhaus mit Garten. Das Grundstück grenzt an den Ohlebach, ein kleines Rinnsal. Die eine Doppelhaushälfte wird von den Reißmanns bewohnt. In der anderen wohnten einmal die Wickerts. Diese haben ihre Doppelhaushälfte verkauft und sind nach Mallorca gezogen. Neue Nachbarn sind die Kahls, die unausstehliche Quertrei ber sind. Die stört es sogar, wenn eine Fliege auf Reißmanns Terrasse Kuchen nascht und anschließend auf ihre macht. Und ausgerechnet dieser Mensch - Eberhard Kahl - will neuer Bürgermeister werden.