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Homburg oder Vergiss nicht, zu schreien

Kriminalkomödie von Jost-Hof Herbert

Titel: Homburg oder Vergiss nicht, zu schreien
Buchnummer: 285/21/0
Verlag: Deutscher Theaterverlag Gmbh
Autor*in Jost-Hof Herbert
Thema: Verwicklungen

Spieldauer: 100
Eignung: Erwachsene
Bereich: Erwachsene
Stückart: Kriminalkomödie
Charakter: ernst

gesamte Besatzung: 11
Weiblich: 7
Männlich: 4

Inhaltsangabe:

Silvester im Haus eines Werbemanagers: wie üblich versammeln sich Familie, Geschäftspartner und Freunde, um gemeinsam ins neue Jahr zu feiern. Und wie in jedem Jahr ist auch diesmal ein Überraschungsgast geladen, dessen Identität zu erraten zu den Spielen gehört, mit denen sich die Gesellschaft die Zeit bis Mitternacht vertreibt. Der Fremde gefällt sich in Andeutungen, die nicht nur vermuten lassen, dass er intime Kenntnisse über eine ebenso intime Affäre des Hausherren hat, sondern darin gipfeln, dass diese möglicherweise mit einem Mord endete. Im Verlauf des Abends gerät die Situation immer mehr außer Kontrolle. Wenn es dieses Verbrechen wirklich gibt, hat fast jeder der Anwesenden ein Motiv. Als um Mitternacht die Maske fällt, scheint alles eine harmlose Erklärung zu finden. Am Morgen zeigt sich ein ganz anderes Bild: es gibt sogar zwei Leichen, und der Hausherr muss feststellen, dass er ahnungslos in eine ausweglose Falle geraten ist. Eine schwarze Komödie mit dankbaren, skurrile Charaktere zeichnenden Rollen, sarkastisch und mit vielen scharfzüngig formulierten Bosheiten, die den fragwürdigen zwischenmenschlichen Beziehungen der handelnden Personen ihre Masken von Scheinheiligkeit demontieren.

Aufführungen des Autors / der Autorin

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